Diese 5 Szenen zeigen, wie Rechtsextreme Chemnitz ins Chaos stürzten

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1. Die Schweigeminute

17:50 Uhr, Stadthallenpark im Chemnitzer Stadtzentrum: Hier haben sich bereits hunderte Gegendemonstranten versammelt. Sie wollen nach der rechtsextremen Gewalt des Vortags gegen Neonazis und Rassismus protestieren – nur einen Katzensprung vom Versammlungsort der Rechten entfernt.

Zur Gegendemo hatte auch die Chemnitzer Band "Kraftklub" aufgerufen, hunderte Demonstranten waren aus Leipzig und anderen Städten angereist. Die Stimmung im Stadthallenpark ist zunächst gut. Nach den hässlichen Szenen vom Sonntag wollen die Menschen hier zeigen, dass Rechtsextremismus und Gewalt in Chemnitz nicht unwidersprochen bleiben.  

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