Europol sucht online nach Hinweisen in Kindesmissbrauchsfällen – und du kannst mithelfen

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Der Kampf gegen Kindesmissbrauch ist ein harter Job. Fahnder sitzen täglich vor ihren Bildschirmen und sichten Material, das zu dem Grauenhaftesten gehört, das man sich vorstellen kann. Manchmal erzielen sie durch ihre Arbeit bahnbrechende Erfolge, wie die Stilllegung der Darknet-Plattform "Elysium" im Jahr 2017. Dort tauschten mehr als 100.000 Nutzer Fotos und Videos aus, die den Missbrauch von Kindern zeigen. Durch monatelange Ermittlungen in den Abgründen des Internets, gezielte Hacks und aufwändige Observationsmaßnahmen konnten die Ermittler am Ende nicht nur die Seite dichtmachen, sondern auch die Hintermänner in Deutschland festnehmen. 

So spektakulär und erfolgreich ist der Kampf der Behörden gegen Kindesmissbrauch jedoch nicht immer. Vieles ist kleine Detailarbeit. Die Ermittler haben häufig kaum Hinweise auf die Herkunft von Missbrauchs-Fotos und -Videos. In diesen Fällen können die kleinsten Details sie den Tätern einen Schritt näher bringen.

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